Wir verwenden Cookies, damit die Website zuverlaessig funktioniert, grundlegende Auswahl merkt und nuetzliche Seiten erkannt werden. Sie koennen akzeptieren, ablehnen oder die Einstellungen pruefen.
Kurze, klare Antworten zu den wichtigsten Themen rund um Technologie, Gründung und digitale Transformation in Österreich.
In Österreich unterstützen die FFG (Forschungsförderungsgesellschaft) und die aws (Austria Wirtschaftsservice) mit Zuschüssen, zinsgünstigen Darlehen und Beratungsprogrammen. Besonders relevant sind die Basisprogramme für Forschung und Entwicklung sowie der aws Gründungsfonds für die Seed-Phase. Auch die Bundesländer bieten eigene Innovationsprämien an – etwa den Innovationsscheck oder den Digitalisierungsbonus.
In Wien gibt es regelmäßige Startup-Meetups wie das Vienna Startup Meetup oder die Founder Talks im Impact Hub. Auch Plattformen wie StartupJobs Austria und die TU Wien Entrepreneurship vermitteln gezielt zwischen Gründern und technischen Talenten. Ein Tipp: Besuche die Pioneers-Konferenz oder die ViennaUP – dort triffst du die aktive Community persönlich.
Im B2B-Bereich setzen viele heimische Firmen auf HubSpot für CRM und Marketing-Automation, Jira und Asana für Projektmanagement sowie Slack und Microsoft Teams für die interne Kommunikation. Für die Produktentwicklung kommen zunehmend Notion und Miro zum Einsatz. Die Wahl hängt stark von der Unternehmensgröße und der Branche ab – im Maschinenbau dominieren oft SAP und PTC Windchill.
Der typische Weg beginnt mit der Gewerbeanmeldung beim zuständigen Magistrat oder Bezirkshauptmannschaft. Für eine GmbH ist ein Notariatsakt und ein Mindeststammkapital von 35.000 Euro erforderlich (die Hälfte bei Gründung). Die Gründungsprivilegierung senkt die Hürde auf 10.000 Euro. Eine UG (haftungsbeschränkt) ist bereits ab 1 Euro möglich. Die Wirtschaftskammer bietet kostenlose Gründungsberatungen an.
Die TU Wien, die TU Graz und die Johannes Kepler Universität Linz sind zentrale Knotenpunkte für Forschung und Spin-offs. Sie betreiben Inkubatoren wie den i2c (TU Wien) oder das Startup Center der JKU. Viele erfolgreiche österreichische Deep-Tech-Firmen sind aus universitären Projekten entstanden. Die Christian Doppler Labors fördern die angewandte Forschung in Kooperation mit Unternehmen.
Gemeinsam mit führenden Unternehmen und Institutionen gestalten wir die digitale Zukunft des Standorts.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit über 40 Technologieunternehmen, Forschungseinrichtungen und Innovationsnetzwerken in ganz Österreich.
Unsere Mission
Wir sind überzeugt, dass die Zukunft der Wirtschaft in der intelligenten Vernetzung von Technologie, Unternehmertum und Forschung liegt. Unsere Plattform entstand aus der Idee, den Austausch zwischen jungen Startups, etablierten Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in Österreich zu fördern. Statt allgemeiner Ratgeber liefern wir praxisnahe Einblicke in reale Projekte, digitale Werkzeuge und skalierbare Geschäftsmodelle.
Unser Anspruch ist es, die Lücke zwischen theoretischem Wissen und operativer Umsetzung zu schließen. Jeder Beitrag, jede Fallstudie und jeder Leitfaden folgt dem Prinzip: konkret, relevant und direkt anwendbar für Teams, die an digitalen Produkten und Organisationsentwicklung arbeiten.
Jeder Inhalt basiert auf echten Projekten aus dem österreichischen Tech-Ökosystem.
Wir verbinden Gründer, Entwickler und Entscheider aus unterschiedlichen Branchen.
Offene Einblicke in Methoden, Fehlschläge und Erfolgsfaktoren digitaler Innovation.
Wir begleiten österreichische Technologieunternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft. Von der ersten Produktidee bis zur skalierbaren Organisation – unser Fokus liegt auf realen Prozessen, modernen Führungsmodellen und nachhaltiger Zusammenarbeit zwischen Unternehmen.
Tech-Startups, Scale-ups und etablierte Unternehmen in Österreich, die digitale Prozesse einführen oder ihre Organisation neu denken.
Praxisnah, branchenkundig und ohne leere Versprechen. Wir zeigen, was in der steirischen Fertigung oder im Wiener Softwarehaus wirklich funktioniert.
Sachlich, direkt und optimistisch. Wir sprechen über echte Herausforderungen und konkrete Lösungen – nicht über Trends.